3 QUESTIONS TO... BJÖRN STÖCKER

Teaser

1st Question:

Björn Stöcker: „EDI-Nachrichten ersetzen manuelle Prozesse. So können die Daten und Informationen vom ERP-System des Senders und Empfängers automatisiert gelesen, sicher ausgetauscht und verarbeitet werden. Eine Vielzahl von EDI-Nachrichten wie zum Beispiel Lieferabrufe, Auftragsänderungen, Lagerbestandsmeldungen, Gutschriftanzeigen, Lieferavise und Rechnungen können wir verarbeiten und zur Verfügung stellen. Ebenso können wir Bestellungen, EK-Lieferabrufe, Waren-eingänge etc. dank unserer Tools digital verarbeiten.“

2nd Question:

Björn Stöcker: „Von einer EDI-Anbindung profitieren beide Partner gleichermaßen. Durch die hohe Datenintegration wird der manuelle Aufwand beim Geschäftspartner erheblich reduziert. Bei einer erfolgreichen Anbindung sind zudem geringere Prozess-kosten, Zeitersparnisse und eine höhere Datenqualität der Informationen zu erwarten. Eine gründliche Abstimmung im Vorfeld ist in jedem Fall notwendig, um den bestmöglichen Nutzen auf beiden Seiten zu erzielen. Hier unterstützen wir gerne mit unserem Know-how und erarbeiten bei Bedarf individuelle Lösungen.“

3rd Question:

Björn Stöcker: „In der Regel gibt es ein Vorgespräch, um den Scope der EDI-Nachrichten abzuklären. Im Anschluss werden die technischen Informationen zur Anbindung zwischen unserer IT-Abteilung und dem zuständigen Fachbereich beim Partner abgestimmt. Nach der Einrichtung und dem erfolgreichen Test der Anbindung kann die digitale Verarbeitung starten. Eine Standardanbindung kann meistens in wenigen Tagen realisiert werden. Sofern eine individuellere Anbindung gewünscht wird, erarbeiten wir gemeinsam mit dem Partner passgenaue Lösungen, die wir dann mit unserer flexiblen Software umsetzen.“

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